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Interschutz 2015          
           
Interschutz 2015 - Deutsche Meisterschaft der Höhenretter
   
   

Station 1

 

Station 1 „Rettungsübung am Baukran“  Vier Höhenretter stiegen die krantypische Stahlkonstruktion schnell hoch, ein Höhenretter verblieb für die notwendigen Sicherungsarbeiten am Boden.

 

gemischte Fotos der anderen Teams

 

Fotos

   

Station 2

 

Die letzte Übung für die Höhenretter war die Station 2 „Verletzter Baumpfleger im Baum“. Ein verletzter Baumpfleger (Dummy) mit einem Körpergewicht von 90 Kilogramm in zwölf Meter Höhe musste gerettet werden. Dazu musste ein Höhenretter zum Verletzten aufsteigen. Der Baum hatte an der unteren Hälfte vom Stamm keine Äste. Deshalb erfolgte der Aufstieg mit speziellen Steigeisen. Der Patient wurde nach Erreichen mit Bergsteigerausrüstung gesichert und über Umlenkungen von der Bodenmannschaft unter Zuhilfenahme eines Flaschenzuges kurz angehoben, damit der Retter den Patienten aus dem Klettergeschirr lösen konnte. Anschließend wurden er und der Retter zu Boden gelassen. Der Retter musste den Patienten während des Abseilens betreuen und dafür sorgen, dass dieser sich nicht an Ästen zusätzlich verletzten konnte. Für diese Übung benötigten die Düsseldorfer nur 12 Minuten und 3 Sekunden.

Team Düsseldorf

Fotos

   
Station 2

Rettung eines verletzten Baumpflegers aus 12m Höhe

gemischte Fotos der anderen Teams...

Fotos
   

Station 3

 

Aufgabe „Flaschenzug“ : Dort musste ein 14 Tonnen schweres Tanklöschfahrzeug  eine leichte Steigung über eine Länge von rund 17 Metern hinaufgezogen werden. Das zu verwendende Material war ebenso vorgeschrieben, wie eine Rücklaufsperre. Die Feuerwehrspezialisten durften nur zwischen dem Festpunkt für den Flaschenzug und dem zu ziehenden Fahrzeug agieren, so dass der zur Verfügung stehende Arbeitsraum immer kleiner wurde. Diese Aufgabe war sehr kräftezehrend und verlangte gute Mechanik-Kenntnisse.

Gastteam aus Polen

Fotos

   
Pressetermin mit der siegreichen Mannschaft